Archiv für den Monat November 2011

Gottesdienst mit Abendmahl am 20. So. nach Trinitatis

30. Oktober 2011
09:30bis10:30

mit Pfrin Lüttgens

 

Achtung: Ende der Sommerzeit 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Kindergottesdienstottesdienst in der Kinderkirche am 19. So. nach Trinitatis

23. Oktober 2011
11:00bis12:00

mit dem  Kindergottesdienstteam

 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Gesprächsgottesdienst am 19. So. nach Trinitatis

23. Oktober 2011
11:00bis12:00

mit Hr. Oesterle und Team

anschliessend gibt es Kirchenkaffee

 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Gottesdienst mit Abendmahl am 19. So. nach Trinitatis

23. Oktober 2011
09:30bis10:30

mit Hr. Brüsch

 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Interview mit Jugenddiakon Johannes Beck

3. August 2011

GB-Red.: Hr. Beck, Sie sind nun 1 Jahr als Jugenddiakon der Immanuel- und Vaterunserkirche im Amt. Wie stellt sich die Jugendarbeit für Sie dar? Was läuft gut, was ist weniger erfreulich?
J.B.: Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden und die Jugendlichen haben die Vakanz gut überstanden. Das hat mit einer guten Vorbereitung durch meinen Vorgänger zu tun, aber auch mit aktiven und kompetenten Mitarbeitern. Einige von den Älteren haben sich zwar inzwischen verabschiedet, aber die Mitarbeitergruppe ist immer noch stark genug für unsere vielfältigen Aktivitäten. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass zeitlich begrenzte, projekthafte Aktionen gut ankommen, regelmäßige Angebote, z.B. wöchentlich stattfindende Jugendgruppen, eher nicht so gut angenommen werden. Da in Eigenregie geplante Sommerfreizeiten sehr aufwendig sind, arbeiten wir hier mit dem Jugenddiakon Philipp Roth von der Simeonskirche zusammen, der hier als ehemaliger Jugendlicher sicher noch bestens bekannt ist. Risiko und Vorbereitungszeit lassen sich dadurch teilen.

GB-Red.: Haben Sie schon neue, eigene Akzente gesetzt oder führen Sie die Arbeit Ihres Vorgängers im Prinzip fort?
J.B.: Vieles von dem, was bereits seit Jahren läuft, hat sich bewährt. Das möchten die Jugendlichen auch machen. Ich werde mich nicht hinstellen und meine Vorstellungen durchsetzen. Sie müssen selbst Lust dazu entwickeln und ganz wichtig, auch lernen Verantwortung dafür zu übernehmen. Ich könnte mir allerdings mehr spirituelle Angebote vorstellen. Es bedarf keiner liturgischen Form, sondern kann auch z.B. bei einem Gespräch am Lagerfeuer sein. Irgendwie müssen wir uns doch als Evangelische Jugend von säkularen Jugendgruppen unterscheiden. Das Interesse an unseren Sofagesprächen ist leider eingeschlafen, auch das bei Evangelischen ausgeprägte Interesse an politisch motivierten Gesprächen, ist nicht besonders ausgeprägt. Vielleicht finden wir
ein für Jugendliche interessantes Format von „Miteinander Reden“. Klar ist aber schon, dass wir ein neues Konzept für die Konfirmandenarbeit brauchen. Wir müssen früher in Kontakt kommen, deswegen wird unmittelbar im Anschluss an die regelmäßigen Konfirmandenkurse am Freitag ein Angebot für die gesamte Jugend folgen, z.B. eine Filmnacht. Ich plädiere auch für eine intensivere Ausbildung für die Teamer, sie sollen auch mehr in die Vorbereitung mit einbezogen werden. Zum nächsten Jahrgang gehören ca. 60 Konfirmanden aus 3 Gemeinden. Es wird 2 gemeinsame Kurse am Freitag und eine zusammen gestaltete Freizeit geben.

GB-Red.: Haben Sie schon eine Idee, wie Sie dem Problem der immer weniger werdenden, frei verfügbaren Zeit von Jugendlichen durch G8 begegnen wollen?
J.B.: Es ist weniger ein Problem von G8, als dass wir gemeinsam überlegen müssen, wie wir Prioritäten setzen. In diesem Jahr müssen wir allerdings den Weggang von 2 Abiturjahrgängen verkraften, das bedeutet, dass weniger Leute mit wertvollen, individuellen Kompetenzen mitarbeiten können. Ich erlebe eine zunehmende Verlagerung der Aktivitäten in die Abendstunden und auf das Wochenende. Vielleicht ist es eine Lösung, mit der Jugendarbeit früher zu beginnen, evtl. auch die Konfirmation zeitlich vorzuziehen.

GB-Red.: Sie haben von Beginn an den Beratungsprozess PEPO im Prodekanat München-Ost begleitet. Lässt sich schon absehen, welche Änderungen die wahrscheinliche Fusion der Immanuel- mit der Nazarethkirche auf Ihre Arbeit haben wird?
J.B.: 3 Gemeinden statt 2 machen im Blick auf die Jugendarbeit weniger Unterschied, als im „Erwachsenenbereich“. Pfr. Rhinow lädt Jugendliche aus seiner Gemeinde bereits heute mit unserem Einverständnis zu allen Veranstaltungen ein, aber unsere Möglichkeiten werden durch die Räume in der Nazarethkirche deutlich verbessert. Insbesondere den großen Garten und die Bühne im Gemeindesaal fände ich bereichernd. Aber noch ist nicht zu 100% klar, was mit der Umwidmung der in der Vaterunserkirche wegfallenden und in die fusionierte Gemeinde transferierten ¼-Stelle für eine Beauftragung verbunden ist.

GB-Red.: Für die Vaterunserkirche ist wichtig, wie sich die 50%-ige Kürzung der theologisch-pädagogischen Stelle in der Gemeinde auswirken wird. Was werden Sie hier zukünftig eher weglassen müssen bzw. wie könnte dies aufgefangen werden? Wie wird sich das Angebot für Jugendliche auf absehbare Zeit verändern? Gibt es dafür schon ein neues Konzept?
J.B.: Nach meiner Einschätzung wird sich durch die Stellenkürzung für die Jugendarbeit hier nichts ändern. Die Räume hier sind gut geeignet und die Angebote sind immer als Einladung an alle Jugendlichen zu verstehen. Für die Arbeit mit Kindern erwarte ich dagegen schon Änderungen. Je nachdem, wer in der fusionierten Gemeinde für die Arbeit mit Kindern zuständig sein wird, böte sich evtl. auch hier die Möglichkeit der Zusammenarbeit. Ich habe die Schaffung einer FSJ-Stelle (freiwilliges soziales Jahr) für die Schaffung von Angeboten für Kinder angeregt, obwohl dafür Erfahrung erforderlich ist und eine geeignete Besetzung erst gefunden werden müsste.

GB-Red.: Können Sie schon etwas dazu sagen, wie Sie die Zusammenarbeit mit Ihrer Kollegin Melanie Langer von der Dreieinigkeitskirche gestalten wollen?
J.B.: Wir haben die Mitarbeiter bereits gegenseitig zu Veranstaltungen eingeladen. Für die Sommerfreizeit in diesem Jahr haben wir für Jugendliche aus der Dreieinigkeitskirche einige Plätze freigehalten, aber es hat sich niemand gemeldet. Bisher ist nur feststellbar, dass es aktuell auf beiden Seiten kein ausgeprägtes Interesse an Gemeinsamkeiten gibt, wie beispielsweise offene Treffs zum Kennenlernen. Eine Erklärung dafür ist sicher, dass dort mehr oder weniger alle Aktivitäten an Wochentagen stattfinden, an Wochenenden ist fast gar nichts. Bei uns ist es genau umgekehrt. Melanie Langer und ich werden aber weiter an dem Thema dran bleiben.

GB-Red.: Vielen Dank für das Gespräch und gutes Gelingen!

 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

“Treffpunkt Bibliothek”

28. Oktober 2011
19:00

 

 

Bereits zum vierten Mal starten Bibliotheken in ganz Deutschland in Kooperation mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. eine einwöchige bundesweite Aktionswoche vom 24. bis 31. Oktober 2011 unter dem Motto "Treffpunkt Bibliothek – Information hat viele Gesichter".

Sie wurde heuer unter das allgemeine Theme "Schätze" gestellt.

Als Beitrag zu dieser Aktion findet in unserer Bücherei am Freitag 28.Oktober 2011 um 19:00 Uhr eine Veranstaltung unter dem Motto "Find den Schatz" statt. Es werden Märchen für Erwachsene und größere Kinder (ab ca. 10 Jahren) von Frau Monika Prehn (Märchenerzählerin) vorgetragen, umrahmt von klassischer Klaviermusik mit Frau Ulrike Zeitler am Flügel.

Anschließend laden wir Sie herzlich ein, sich bei einem Gläschen Wein untereinander auszutauschen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Ihr Bücherei-Team

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Bibelkreis Buch Judith II

27. Oktober 2011
19:30bis21:30

Im Moment beschäftigen wir uns mit apokryphen Schriften der Bibel- Es werden die Kapitel 8 – 14 besprochen.

 

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Mit uns laut nachdenken

19. Oktober 2011
20:00bis22:00

Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde steht der Besuch des Papstes in Deutschland sowie das Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche.  

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Konzert “Alles zu seiner Zeit” – Bachs Goldberg-Variationen

29. Oktober 2011
18:00bis20:00

 

 

 

 

 

Das Duo "im2klang" und die Künstlerin Sheila Furlan stellen Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen  in einem neuen Licht dar. Der individuelle Charakter der einzelnen Variationen wird dabei aus einer Perspektive der Zeit vermittelt. Die musikalische Interpretation am Cembalo mit Carmen Jauch wird begleitet von der Kastagnettenspielerin und Flamencotänzerin Rachel Lynn Bowman. Sheila Furlan unterstützt die musikalische und szenische Darbietung durch ihre fantasievolle Gestaltung des Bühnenbildes.

 

Veranstaltungsort ist die Vaterunserkirche.

 

  

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken

Weinfest

15. Oktober 2011
17:00bis20:00

Zu dem Weinfest der Vaterunserkirche sind alle eingeladen, die gerne Wein probieren, Neues über Weine erfahren wollen oder einfach nur gerne in gemütlicher Runde zusammensitzen und miteinander reden.  In diesem Jahr werden uns deutsche und französische Weine vorgestellt. Gesang gehört ja bekanntlich dazu, deshalb wird der Chor der Vaterunserkirche das Weinfest durch ausgesuchte weltliche musikalische Häppchen bereichern.

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken